Photoshop Aktionen richtig nutzen & verstehen!
Photoshop-Aktionen (Actions) sind der schneller Helfer, wenn man mehrere Ebenen (egal ob Einstellung, Filter oder Sonstiges) abarbeiten möchte. In diesem Blog, habe ich bereits zahlreiche Aktionen zu Photoshop vorgestellt, die das Leben im Umgang mit Adobes Photoshop erleichtern. In diesem Artikel möchte ich kurz erklären, wie man diese Aktionen lädt, nutzt und auch bearbeitet. Auch wie man Aktionen aufzeichnet (record) möchte ich in diesem Artikel erklären. Doch beginnen wir erst einmal mit dem Herunterladen und installieren einer solchen Photoshop-Aktion.
In meinem Beispiel nutze ich Adobe Photoshop CS5. Sollte es bei älteren Versionen zu Problemen kommen, kannst Du Dich natürlich gerne bei mir melden. Ich werde die Anleitung dann entsprechend anpassen bzw. Deinen Fragen mit Rat & Tat zur Seite stehen.
Das Fenster “Aktionen”:
Zu erreichen ist das Fenster Aktionen über die Taste “F9″ oder über das Navigationsmenü. Um das Fenster Aktionen über die Navigation zu erreichen, musst Du oben auf “Fenster” und dann auf “Aktionen” gehen. Es öffnet sich nun dieses Fenster. (siehe Screesnhot).
Die Ansicht ist relativ verständlich. So sieht man in der jetzigen Ansicht verschiedene Verzeichnisse, die als Überkategorie dienen. Adobe Photoshop bietet in seinen Standardaktionen verschiedene Möglichkeiten, die dem zu bearbeitenden Bild das gewisse Etwas verleihen. Doch man muss es nicht bei den Standardaktionen belassen. So habe ich mir mehrere Aktionen von verschiedenen Internetseiten heruntergeladen und fein sortiert abgespeichert. Zum Beispiel sind im Verzeichnis “Hateworx.org” einige selbst erstellte Aktionen, die immer wieder kehrende Prozesse bei der Bildbearbeitung speichern und mir somit etwas Zeit und ein paar Mausklicks ersparen.
Man kann diese Ansicht aber auch ändern. Photoshop bietet zum Beispiel auch die Möglichkeit, aus der hier gezeigten Ansicht in den “Schaltflächenmodus” wechseln. Oben rechts im Fenster ist ein Kleines Icon zu sehen, dass einen nach unten gerichteten Pfeil neben vier Linien zeigt. Klickt man auf dieses Icon, so kann man den oben genannten Modus auswählen. Dieser Modus kann meiner Meinung nach, sehr konfus wirken, wenn man zu viele Aktionen installiert hat. Ich wollte diesen hier aber nicht unerwähnt lassen. Wer damit besser zurecht kommt, kann ihn aber gerne nutzen. Denn spätestens jetzt weisst Du, dass es ihn gibt.
Klickt man auf das oben erwähnte Icon, hat man neben dem Schaltflächenmodus auch andere Reiter, die in diesem Artikel von Bedeutung sind. Beginnen wir also hier nun mit der Installation einer fertigen Aktion. (Aktionen gibt es übrigens bei uns kostenlos als Download)
Ich gehe nun mal davon aus, dass Du Dir bereits eine passende Photoshop Aktion heruntergeladen hast. Um diese Aktion zu laden & zu installieren brauchst Du nicht viel. Klicke erst einmal im Kontextmenü auf “Aktionen laden”. Es öffnet sich nun der Dateibrowser. Hier navigierst Du nun zur gewünschten Photoshop Aktion (Übrigens: Photoshop Aktionen haben die *.atn) und klickst diese mit Deiner Maus an. Als nächstes musst Du nun auf Laden klicken. Was die Installation Deiner Photoshop-Aktion angeht, so kann man doch sagen, dass das ein Kinderspiel war. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass man einen Unterschied bei den Sprachen machen muss. So kann es nämlich vorkommen, dass eine mit einer englischen Photoshop-Version die Photoshop-Aktion auf einer deutschsprachigen Photoshop-Version nicht hundertprozentig funktionieren. Doch wie man hier Abhilfe schafft, erkläre ich etwas später.
Da wir nun die gewünschte Photoshop-Aktion geladen und installiert haben, wollen wir diese natürlich auch einmal auf unserem Bild ausprobieren. Um dies zu tun, musst reicht es, wenn Du im Aktionen-Fenster die entsprechende Aktion einmal anklickst. Diese ist nun vorausgewählt. Als nächsten Schritt klickst Du im unteren Bereich einfach auf den “Play-Button” (Pfeil, der nach rechts zeigt). Es geht jetzt alles relativ schnell und die verschiedenen Einstellungen dieser ausgewählten Aktion werden nacheinander abgearbeitet. Zeitgleich werden nun auch im Ebenen-Fenster (Taste: F7) die verschiedenen Einstellungen in Form von so genannten Ebenen dargestellt. Insofern das Resultat dieser Aktion unseren Wünschen entspricht, können wir das Bild nun so abspeichern. Möchte man aber vielleicht an der einen oder anderen Ebene etwas verändern, kann man diese Ebene einfach anklicken und mit den gewünschten Werten anpassen. Doch hier möchte ich an dieser Stelle nicht weiter auf das Ebenen-Fenster eingehen, da dieser Artikel sich ja mit den Photoshop-Aktionen befasst.
Machen wir nun mit dem Aktionen-Hauptfenster weiter. Man kann verschiedene Schritte in einer Aktion überspringen lassen. Hier im Beispiel sieht man, dass ich die Einstellung namens “Aktuelle Einstellungsebene einstellen” abgewählt habe. Dieser Schritt wird nun ganz einfach übersprungen. Wann diese Funktion hilfreich ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Die roten Haken zeigen Dir hier, dass nicht alle Schritte dieser Photoshop Aktion ausgeführt werden. Sie dienen beispielsweise der Übersicht, wenn der Aktionen-Ordner geschlossen ist und die verschiedenen Schritte verborgen sind.
Der nächste Punkt in diesem Fenster ist das kleine Kästchen neben dem Haken bei “Aktuelle Ebene einstellen”. Ist dieses Icon, wie hier zu sehen, aktiv wird beim Abspielen dieser Aktion hier Halt gemacht und auf Eingabe Deiner Werte gewartet. Sehr hilfreich wie ich finde. So kann man beispielsweise bei Sprachkonflikten hier die gewünschte Änderung machen, um diesem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Dieses gleiche Icon in rot dargestellt weisst hier ebenfalls wieder darauf hin, dass eine Änderung bzw. Eingabe des Benutzers notwendig sein wird und dient somit ebenfalls der Übersicht.
Bis hier hin sind wir fertig mit dem Laden und abspielen einer Photoshop-Aktion. Als nächstes Schritt werden wir uns nun dem Aufzeichnen einer eigenen Photoshop Aktion widmen. Keine Sorge, das Speichern einer Photoshop-Aktion geht mindestens genau so einfach von der Hand wie das Laden & Abspielen.
Warum sollte man denn überhaupt Photoshop-Aktionen aufzeichnen wollen? Nun, eigentlich ist es ganz simpel. Hat man verschiedene Einstellungen und Arbeitsabläufe in Adobe Photoshop, die immer wieder gleich sind, macht es sinn, sich diese Abläufe aufzuzeichnen und bei Bedarf einfach abzuspielen. Der zweite Aspekt ist ebenfalls nicht ganz uninteressant. So kann man beispielsweise sein Können als Photoshop-Aktion abspeichern und zum Verkauf anbieten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Internetseiten, die dies kostenlos oder halt kostenpflichtig tun.
Gut, beginnen wir nun also mit dem Aufzeichnen einer Aktion. Dazu haben wir die Möglichkeit, im unteren Bereich des Aktionen-Fensters (neben der Mülltonne) auf dieses kleine Quadrat zu klicken. Es öffnet sich dann ein neues Fenster mit verschiedenen Einstellungen & Optionen unserer noch zu erstellenden Aktion.
Wir können unserer Photoshop natürlich als erstes überhaupt einen Namen geben. Am Besten wäre es, wenn Du einen Namen wählst, der Dir später die Auswahl Deiner Aktion erleichtert.
Bei “Set” kannst Du ein Verzeichnis auswählen, dass Du bereits erstellt hast, in dem dann auch die entsprechende Aktion abgelegt & gespeichert wird.
Um diese Aktion später schneller aufrufen zu können, kannst Du auch eine Reihe vorgegebener Tasten- und Tastenkombinationen festlegen. In diesem Beispiel genügt es also, wenn diese Aktion mit der Taste “F3″ zu starten.
Ich kategorisiere meine Aktionen gerne. So habe ich bei den wichtigen und wiederkehrenden Aktionen die Farbe rot ausgewählt. Dies wird dafür sorgen, dass die Aktion im Aktionen-Fänster später rot hinterlegt ist.
Wenn Du nun auf Aufzeichnen klickst, wird jede Einstellung und jeder Befehl, der von Dir in Adobe Photoshop gemacht wird in diese Aktion geschrieben und aufgezeichnet. Dies kannst Du auch daran erkennen, dass unten der rote Kreis im Aktionen Fenster farbig (rot) und eingdrückt dargestellt wird. DIe Aufzeichnung kannst Du also mit einem Mausklick auf diesen roten Button beenden.
Deine Photoshop-Aktionen sind nun auch “physisch” auf Deiner Festplatte gespeichert und können somit per Mail verschickt, als Download oder einfach gesichert werden. Bei Adobe Photoshop CS 5 kannst Du diese Aktionen unter “C:\Program Files\Adobe\Adobe Photoshop CS5\Presets\Actions” finden. Das war’s erstmal von mir. Sollte ich irgendwas vergessen haben, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
Mehr als 10 absolut kostenlose Photoshop Aktionen für Schwarz-Weiss-Bilder!
Wer gerne fotografiert, aber keine Black-and-White-Filter (schwarz/weiss Filter) zur Verfügung hat, kann sich mit diesen Photoshop-Aktionen Abhilfe schaffen. Mit Hilfe dieser Actions für Adobe Photoshop kann man schnell und einfach mit wenigen Mausklicks die individuelle automatisierte Bearbeitung seiner gesammelten Fotos vornehmen.
1. Photoshop actions pack 2 by lune tutorials

2. Photoshop actions 2 by mariix

3. Black and white ps actions by maanistudios

4. Photoshop action high ke by digitalarticulation

5. Photoshop actions pack 8 by lune tutorials

6. White and black ps actions by cat woman amy

7. Black and white actions by petitemyriam

8. Black and white actions by photoshop stock

9. Vintage white and black ps act by cat woman amy stock

10. Black and white tone actions by freaky stock

11. Free bw spirit ps actions by yenilianty

Fotos im Filmlook mit dem Loomax-Effekt erstellen – So funktioniert’s!
Es gibt diese Filme, die diesen unbestechlichen Stil haben. Die Lichter, die Farben, sowie das restliche Drumherum geben einem Film das gewisse Etwas. Warum sollte man diesen Stil nicht auch auf seinen Fotos wiedergeben? Der Autor von 17° hat dazu ein recht gut verständliches Video mit stimmungsvoller Hintergrundmusik erstellt, dass diese Prozedur in Adobe Photoshop erklärt. Dieses Tutorial lässt für diesen Weg der Bildbearbeitung keine Fragen offen. Sollte dennoch das eine oder andere unklar sein, kannst Du Dich gerne bei uns melden. Wem dieser Stil nichts sagt, sollte sich unbedingt mal die dazugehörige Flickr.com Seite anschauen.
Mehr als 80 Photoshop Aktionen im beliebten Vintage-Stil
Vintage, ist das Zauberwort, dass bei vielen Fotografen hoch im Kurs steht. Mit Vintage-Aktionen für Adobe Photoshop kann man seinem Bild das gewisse Etwas verleihen. Für die, die wissen wollen was hinter diesen Aktionen steckt oder einfach nur schnell und bequem dem Bild einen gewissen Look verpassen wollen, sollten sich diese Photoshop Aktionen anschauen. Diese sind kostenlos und schnell heruntergeladen. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, so werde ich diesen sofort raus nehmen. Falls ich mal einen Link nicht rechtzeitig entfernt haben, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Doch in der Regel, bin ich schneller als Du.
vintage wash ps actions (10 actions)

Vintage II – PS Actions (6 actions)
Old Photo
Photoshop Action 11
Vintage Colors (8 actions)
Victorian PS Action
Vintage Photo Action
Vintage Effect (6 actions)
Vintage meets lomo

Vintage Actions (2 actions)
photoshop actions – 63 (6 actions)

photoshop actions – 133 (12 actions)

photoshop actions – 136 (4 actions)

Slightly Vintage (3 actions)
photoshop actions – 41 (4 actions)

photoshop actions – 38 (8 actions)

Lith Print Action
Vintage
Den Lomo-Look mittels Adobe Photoshop CS nachmachen!
Wem der Begriff Lomo nichts sagt, braucht seinen Kopf nicht gleich in den Sand stecken. Denn in ein paar Sätzen erkläre ich, woher der Begriff “Lomo” eigentlich stammt und was er damals, also in den wilden Achtzigern, bewirkte. Wer diesen Look nachher mit seinen Fotos selber “nachbauen” möchte, sollte sich dieses Tutorial zur Lomografie anschauen.
Woher stammt der Begriff LOMO eigentlich? Nun, wie bereits oben erwähnt, ist der Begriff in den achtziger Jahren entstanden. Und zwar wurde eine russiche Firma “LOMO” Namensgeber der Lomo Compact Camera. Nach circa zehn Jahren dann, haben österreichische Studenten den damals typischen Lomo-Look als Kunstform für die eigenen Bilder genutzt. Somit wurde nicht nur dieser Effekt bekannt, sondern auch die damals billige Kamera der Marke Lomo weltbekannt.
In dieser Anleitung werde ich erklären, wie man mittels verschiedener Einstellungsebenen genau diesen effektvollen Stil aus den wilden Achtzigern erzielt. Dieser Stil ist nicht für jedes Bild geeignet, doch kann dieser Stil auf jedes Foto angewandt werden. Ob es gut aussieht oder nicht, entscheidet letztendlich der Betrachter. In diesem Tutorial benutze ich ein Bild, dass vielleicht nicht ganz so zum Lomo-Look passt, doch wer sich einmal die Fotos auf Flickr.com zu diesem Stil der Bearbeitung anschaut, wird schnell Freude daran haben.
PS. Klicke einfach auf die einzelnen Bilder, um sie in voller Größe sehen zu können.
1. Öffne das Bild in Adobe Photoshop CS & nutze die Filter:
Als erstes solltest Du das Bild in Adobe Photoshop öffnen. Im nächsten Schritt, kopierst Du nun die Hintergrund-Ebene (STRG+J) und wendest einen Filter an. Hier ist es der Stilisierungsfilter – Korneffekt. Bevor Du auf OK klickst, solltest Du noch Anisotrop aktivieren. Jetzt kannst Du auf OK klicken. Die Einstellung dieser Ebene sollte nun auf “Aufhellen” gesetzt werden. Die Deckkraft dieser kopierten Ebene setzen wir nun noch runter auf 70 Prozent.
Im nächsten Schritt, wenden wir nun die Einstellungsebene Kanalmixer an. Wir wählen als ersten den Ausgabekanal “Grün” aus und setzen den Rot-Regler auf -15 Prozent. Den Grün-Regler wiederum setzen wir auf 115 Prozent. Dies wiederholen wir nun auch für den Ausgabekanal Blau.
Nun spielen wir etwas mit der Sättigung des Bildes. Erstellen wir dazu eine Einstellungsbene Gradiationskurven. Wählen wir hier als ersten Schritt, den Rot-Kanal. Hier ziehen wir den oberen, rechten Kurvenpunkt ein Kästchen weiter nach links. Den unteren Punkt ziehen wir unten nach links ein Kästchen weiter. Das Bild bekommt nun einen unnatürlichen Ton, der fast schon weh in den Augen tut.
Doch wir müssen diesen Schritt auch mit dem Grün- und Blau-Kanal wiederholen. Diese Einstellungsebene setzen wir im Bereich Füllmethode auf “Sättigung”. Jetzt sind die Farben des Objekts zwar etwas intensiver, doch scheint sich auf dem Bild ein Schleier gelegt zu haben.
Als nächstes werden wir diese zuletzt erstellte Einstellungsebene kopieren (STRG+J sind die Tastenkürzel dazu). Hier setzen wir jedoch die Füllmethode auf “Farbton”. Die verschiedenen Farbkanäle bleiben unberührt. Lediglich den roten Kanal ändern wir. Im Screenshot wird gezeigt, wie die Punkte gesetzt werden können. (Tipp: Wer keine Gitterlinien in der Gradiationskurve sieht, kann mittels gedrückter ALT-Taste und Mausklick auf das Feld der Linien die Ansicht ändern bzw. die Gitterlinien aktivieren)
Nun werden wir wieder eine Einstellungsebene Gradiationskurven erstellen. Doch hier ändern wir den RGB-Kanal, der standardmäßig angezeigt wird. Hier zaubern wir eine leichte S-Kurve ein, so dass Ausgabe & Eingabe etwas verändert werden. Die Füllmethode dieser Ebene setzen wir nun noch auf “Luminanz”. Somit werden die Farben nicht beeinflusst, sondern lediglich die Kontraste. Ergo legt die Stärke der S-Kurve fest, wie hoch oder wie niedrig die Kontraste des Bildes sind.
Nun legen wir eine Vignette über dieses Bild. Dazu bedienen wir uns dem Lasso-Werkzeug. Hiermit ziehen wir eine grobe Auswahl entlang des Bildschirmrandes. Dieser Auswahl fügen wir nun weiche Kanten hinzu. Dies geht über “Auswahl – Auswahl verändern – Weiche Kante”. Als Wert habe ich in diesem Bild 80 Pixel genommen. Je nach Bild, kann dieser Wert ohne Weiteres angepasst werden. Die Auswahl kehren wir nun um. Dies geht ganz einfach mit der Tastenkombination “STRG+Umschalt+i”. Hierzu gibt es leider keinen Screenshot.
Bei der gerade erstellten Auswahl nehmen wir nun eine Tonwertkorrekotur vor. Dazu müssen wir auch eine Einstellungsbene erstellen. Hier nehmen wir also die Einstellungsebene Tonwertkorrektur. Hier müssen wir nun den mittleren Wert anpassen. In meinem Beispiel habe ich ihn auf das Minimum gesetzt. Es muss halt so aussehen, dass die Auswahl komplett abgedunkelt wird.
Nun klicken wir mit gedrückter STRG+Taste erneut auf die Maske der Einstellungsebene. Es wird nun wieder die Auswahl angezeigt. Nun erstellen wir eine neue Ebene mit dem Wert “Hartes Licht” bei Füllmethode. Mit STRG+F5 legen wir füllen wir diese Ebene mit Schwarz. Die Deckkraft dieser Ebene können wir ruhig auf 60 Prozent runter setzen. Als letzten Schritt heben wir nun die Auswahl auf. Dies geht ganz einfach mit der Tastenkombination STRG+D.
Wir können nun noch die Deckkraft der Einstellungsbene “Tonwertkorrektur” etwas runter setzen. In meinem Beispiel sind es 50 Prozent. Doch auch hier kann natürlich mit den Werten gespielt werden. Wir können außerdem noch einen Fotofilter nutzen. Hier spielen die Originalfarben eine große Rolle. Dies geht über die Einstellungsebene “Fotofilter”. Je nachdem, welches Objekt genommen wird, können wir die Farbe bzw. die Wärme des Bildes dadurch betonen. Ich habe hier mal zu Demonstrationszwecken den Warmfilter (85) genommen.
Nun sind wir fertig. Das Bild sieht zwar komplett anders aus, als das Original, aber genau das wollten wir ja mit diesem Lomo-Effekt erreichen.
Das Resultat:
Buttercream Vintage Tutorial
Wer regelmäßig auf Fotocommunities wie Flickr oder DeviantArt unterwegs ist, der wird schnell feststellen, dass der Vintage-Look wieder total in Mode kommt. Dementsprechend häufen sich in diversen Bildbearbeitungs- und Fotografieforen fragen zu diesem Thema. Dabei ist es mit einigen einfachen Mitteln gar nicht so schwer, seinem eigenen Foto einen cremigen vintagelook zu verleichen. Der Sandbox Photoblog hat hierzu ein Tutorial samt Photoshop Aktion erstellt. Das Tutorial haben wir für euch ins deutsche übersetzt und auch die Photoshop Aktion wurde von 17° ins deutsche Übersetzt.
Buttercream Vintage Photoshop Aktion (Version Adobe Photoshop CS (english))
Buttercream Vintage Photoshop Aktion (Version Adobe Photoshop CS (deutsch))
Schritt 1:
Zunächst öffnen wir das Bild, das wir bearbeiten möchten in Photoshop
Schritt 2:
Erstellt eine neue Einstellungsebene “Belichtung” unter Ebenen->Neue Einstellungsebene->Belichtung. Nun stellt die Belichtung auf +1. Hier kommt es aber auf euer Ausgangsmaterial an. Bei einem korrekt belichteten Bild hat sich der Wert +1 bewährt, es können aber auch mal mehr oder weniger passend sein. Auf jeden Fall soll damit eine leichte Überbelichtung simuliert werden.
Schritt 3:
Erstellt eine neue Einstellungsebene “Gradationskurven” und malt eine Kurve wie auf dem unteren Bild zu sehen. Oder gebt direkt folgende Werte ein:
Punkt 1: Input: 180, Output: 150
Punkt 2: Input: 39, Output: 62
Schritt 4:
Erstellt eine neue Einstellungsebene “Farbton/Sättigung” und wählt bei “Sättigung” den Wert -15 und bei “Helligkeit” den Wert +10
Schritt 5:
Erstellt eine neue Volltonebene über Ebenen->Neue Füllebene->Vollton. Wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #1C224A. Setzt den Ebenenmodus auf “Ausschluss” und die Deckkraft auf 35%.
Ihr könnt hier gerne mit der Farbe experimentieren, was auch oft sehr gut funktioniert ist ein helleres Blau oder ein helles Lila.
Schritt 6:
Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #5B2754. Setzt den Ebenenmodus auf “Negativ Multiplizieren” und die Deckkraft auf 27%.
Was sieht hier auch oft bewährt, ist ein eher helleres/bleiches Rosas. Experimentiert auch hier einfach ein wenig herum
.
Schritt 7:
Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #6f4906. Setzt den Ebenenmodus auf “Farbe” und die Deckkraft auf 25%
Schritt 8:
Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #97D0f8. Setzt den Ebenenmodus auf “Farbig Nachbelichten” und die Deckkraft auf 20%
Schritt 9:
Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #FFFFFF. Setzt den Ebenenmodus auf “Weiches Licht” und die Deckkraft auf 20%
Dupliziert die Hintergrundebene per Rechtsklick->Ebene duplizieren und zieht die duplizierte Ebenen per Drag&Drop über alle anderen Ebenen. Setzt den Ebenenmodus auf “Weiches Licht” und die Deckkraft auf ca. 30%. Ist euch das Bild durch die geringe Deckkraft zu Konrastarm, setzt die Deckkraft ein höher, so wie es euch gefällt!
Mehr als 50 Photoshop Aktionen für Fotografen – kostenlos!
Wer sich die lästige Arbeit von manueller Bearbeitung in Adobe Photoshop ersparen möchte, sollte einen Blick auf diese Photoshop Aktionen werfen. Hier werden zahlreiche Handgriffe automatisch nachempfunden, so dass jeder Fotograf, der entweder professionell oder rein hobby mäßig unterwegs ist eine Menge Zeit sparen kann. Natürlich kann man anhand dieser Aktionen auch einen Blick hinter die Kulissen erhaschen. So kann jede Ebene genau analysiert und auch verstanden werden. Natürlich ist es so auch ein Kinderspiel die verschiedenen Einstellungen der Ebenen seinem zu bearbeitenden Bild anzupassen. Diese Aktionen sind eigentlich alle kostenlos und kinderleicht zu verstehen. Solltest Du dennoch Fragen oder Probleme bei der Nutzung dieser Aktionen haben, kannst Du Dich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Photo Coloring

Retro-Vintage Actions


Lomo Cross Processing

Actions Clyck 003

Nature Actions 2.09

Set 41 (4 actions)

Photoshop Actions Pack 5 (10 actions)

InFection

Vintage Effect (6 actions)

Color Enhancing Actions

Action Pack 1

Wedding Enhancers

sa-cool actions 2.06 (7 actions)

Vintage

Pencil Draw Photoshop Action




Set 26 (6 actions)

Cross-Processing Action

Set 43 (12 actions)

300 Action

Red Action

Photoshop Action

IR Effect Look

Soft Sepia Effect

Vivid Blur

Photo Colouring 11.2

Muted Fashion

Photoshop Action: Diabolic

Retro Love

Soft Touch Action

Photoshop Action: Regressive N

Professional Photoshop Actions

Dazzle Effects

Dazzle Effects 3

Amatorka Action 2

Oscar Pilch Photoshop Action 1

Photoshop Action 4

Action 8

PhotoShop action 03

Photoshop Action – Bright Eyes

HDR Fake Action

Photoshop Action 2

Mocha Frappucino Tutorial
Wem die Farben und Kontraste seiner Bilder zu langweilig sind, kann mit dem Mocha Frappucino Tutorial von devetpan.com etwas mehr Schwung ins Bild bringen. In wenigen Schritten wird hier erklärt, wie man mittels wenigen Einstellungsebenen in Adobe Photoshop mehr Wärme ins Bild bringt. Dieses Tutorial ist nicht von mir, jedoch habe ich mit Siebe Warmoeskerken gesprochen und um Erlaubnis zur Veröffentlichung einer deutschsprachigen Übersetzung auf meinem Blog gebeten. Sollten in diesem Tutorial Probleme oder Fragen auftreten, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
Das Ausgangsbild:
Das Ausgangsbild ist ein Selbstportrait von Siebe Warmoeskerken, dass mit wenig Kamera-Zubehör geschossen wurde. Im unteren Teil des Artikels kannst Du das “Vorher” und “Nachher” zum direkten Vergleich anschauen. Hier ein Bild des Equipments:
Die Arbeit mit den Einstellungsebenen:
Beginnen wir nun mit dem eigentlichen Tutorial. Da ich die Bilder von Siebe freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe, werde ich diese natürlich hier auch wieder verwenden. Die wichtigen Einstellungen werde ich ins Deutsche übersetzen. Den Rest sollten eigentlich die angehängten Screenshots aussagen. Sollte etwas nicht passen, was ich nicht vermute, kannst Du Dich einfach melden.
Öffne das Ausgangsbild in Adobe Photoshop und erstelle eine neue Einstellungsebene “Gradiationskurven”. Setze in der Kurve einen “Punkt” wie im Screenshot gezeigt oder nutze die Werte wie folgt. Ausgabe: “94″ und Eingabe: “112″.
Nun erstellst Du eine weitere Einstellungsebene. Hier nehme ich jedoch die Einstellungsebene “Farbton / Sättigung”. Der Wert Sättigung muss jedoch hier nach links gezogen werden, bis wir den Wert von “-51″ erreicht haben.
Danach erstellen wir wieder eine neue Einstellungsebene. Hier wird wieder die Einstellungsebene “Gradiationskurven” ausgewählt. Setze nun zwei Punkte, so wie es im Screenshot oben gezeigt wird. Alternativ kannst Du auch folgende Werte übernehmen. Im ersten Punkt bei Ausgabe: “90″ und bei Eingabe “74″. Beim zweiten Punkt übernimmst Du die Werte bei Ausgabe “184″ und bei Eingabe “154″. Das Bild bekommt nun etwas Kälte.
Danach erstellen wir wieder eine neue Einstellungsebene. Hier nehmen wir jedoch “Farbbalance”. Als Farbtöne, insofern es noch nicht ausgewählt ist, nehmen wir die Mitteltöne. Hier kannst Du nun die Werte wie oben beschrieben übernehmen oder halt Deinem Bild anpassen. Den Wert “Cyan – Rot” setzen wir hier auf “-9″. Den Wert bei “Magenta – Grün” setzen bzw. lassen wir auf “0″ und den Wert bei “Gelb – Blau” setzen wir auf “+30″.
Danach erstellen wir eine weitere Einstellungsebene. Hier nehmen wir wieder die Gradiationskurven. Hier müssen wir wieder zwei Punkte setzen. Im Screenshot ist angezeigt, wo diese ungefähr zu sein haben. Jedoch ist Dein Bild sicherlich nicht gleich belichtet, wie das von Siepe und daher möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Werte durchaus abweichen können. In diesem Beispiel jedoch sind die Werte wie folgt. Beim ersten Punkt “Ausgabe 79″ und “Eingabe 102″. Beim zweiten Punkt “Ausgabe 140″ und “Eingabe 145″
Eine weitere Einstellungsebene muss angelegt werden. Hier nehmen wir nun wieder die Farbbalance. Auch hier müssen wieder die Mitteltöne ausgewählt werden. Jedoch beim ersten Reiter (Cyan & Rot) ein Wert von “+42″ eingegeben werden. Beim zweiten Reiter (Magenta & Grün) ein Wert von “0″. Beim dritten und letzten Reiter (Gelb & Blau) muss ein Wert von “-63″ hinterlegt werden. Auch hier gilt nochmal, dass die Werte je nach Bild abweichen können und dies bekanntlich nur ein Beispiel ist.
Als letzten Schritt erstellen wir eine neue Füllebene. (Ebene – Neue Füllebene – Farbfläche). Als Farbe, mit der wir das Bild füllen möchten, wählen wir den Wert “#335569″. Ist die Farbe nun ausgewählt, klicken wir auf OK um dies zu bestätigen. Bei der Ebeneneinstellung wählen wir nun “Ausschluss” aus und geben der Ebene eine Deckkraft von ca. 50 Prozent.
Das Resultat sieht in diesem Beispiel wie folgt aus:
Siepe hat zu dieser Anleitung auch ein Video auf Youtube.com bereit gestellt. Hier werden jedoch noch andere Schritte der Bildbearbeitung erklärt, die mit dem Frappucino-Tutorial weniger zu tun haben, aber zum Bild beitragen.
Dieses könnt Ihr euch jedoch auch hier anschauen. Stimmungsvolle Hintergrundmusik und relativ übersichtliche Abläufe verdeutlichen dieses Tutorial auf diesem Wege auch noch einmal.
60 Photoshop – Aktionen für Foto-Bearbeitung
In diesem Artikel sind rund 60 Aktionen für Photoshop, die zur Aufwertung von Bildern beitragen. Wer nicht viel einstellen möchte, kann sich die Aktionen (Actions) runterladen und bequem über das zu bearbeitende Bild laufen lassen. Natürlich kann man damit auch den Bildbearbeitern etwas über die Schulter schauen und die verschiedenen Effekte erlernen & verstehen. Der Vorteil hier ist, dass die meisten Aktionen völlig kostenlos & unverbindlich sind. Manche Aktionen sind wirklich sehenswert und teilweise sogar atemberaubend. Viel Vergnügen damit.
Soft Touch Action

Professional Photoshop Actions

Color Enhancing Actions

Retro Love

Retro Action

Black and White Photoshop Actions
Muted Fashion

Soft Sepia Effect

Black and White Photoshop Actions

Dark Sepia

Actions – 39

H.D.A. Soft Elegance

Lomo Cross Processing

CS3 Action – High Key

Cross-Processing Action

Airbrush

Editorial Action

Photoshop Facelift

Velvia Portrait

Whiten Teeth and Eyes

Rote Augen mit Adobe Photoshop CS 5 entfernen – So funktioniert’s!
In einem anderen Artikel habe ich bereits erklärt, wie man rote Augen bei der Fotografie vermeiden kann. Doch nicht immer lässt sich dieser unschöne Effekt verhindern. Aus diesem Grund wird im folgenden Artikel erklärt, wie man mittels Adobe Photoshop CS5 rote Augen entfernt.
Das Rote-Augen-Werkzeug entfernt die durch einen Blitz verursachten roten Augen bei Fotos von Personen oder Tieren.
- Wählen Sie im RGB-Modus das Rote-Augen-Werkzeug
. (Das Rote-Augen-Werkzeug befindet sich in derselben Gruppe wie der Bereichsreparatur-Pinsel
. Halten Sie die Maustaste über einem Werkzeug gedrückt, um weitere Werkzeuge in dieser Gruppe anzuzeigen.)
- Klicken Sie in das rote Auge. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, machen Sie die Korrektur rückgängig, wählen Sie in der Optionsleiste beliebige der folgenden Optionen aus und klicken Sie erneut auf das rote Auge:
Pupillengröße Vergrößern oder verkleinern Sie den Bereich, auf den sich das Rote-Augen-Werkzeug auswirkt. Verdunklungsbetrag Legt den Grad der Abdunklung der Korrektur fest. Der Rote-Augen-Effekt entsteht, wenn das Blitzlicht der Kamera von der Netzhaut der fotografierten Person reflektiert wird. Dieser Effekt ist häufig bei Aufnahmen in dunkleren Räumen zu sehen, da die Iris der Person dann weit geöffnet ist. Zum Verhindern dieses Effekts verwenden Sie die Kamerafunktion zur Reduzierung von roten Augen. Eine noch bessere Lösung ist die Verwendung eines separaten Blitzgeräts, das Sie in größerer Entfernung zum Objektiv auf der Kamera anbringen können.






















































. (Das Rote-Augen-Werkzeug befindet sich in derselben Gruppe wie der Bereichsreparatur-Pinsel
. Halten Sie die Maustaste über einem Werkzeug gedrückt, um weitere Werkzeuge in dieser Gruppe anzuzeigen.)
Der Rote-Augen-Effekt entsteht, wenn das Blitzlicht der Kamera von der Netzhaut der fotografierten Person reflektiert wird. Dieser Effekt ist häufig bei Aufnahmen in dunkleren Räumen zu sehen, da die Iris der Person dann weit geöffnet ist. Zum Verhindern dieses Effekts verwenden Sie die Kamerafunktion zur Reduzierung von roten Augen. Eine noch bessere Lösung ist die Verwendung eines separaten Blitzgeräts, das Sie in größerer Entfernung zum Objektiv auf der Kamera anbringen können.