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Bilder in schwarzweiß konvertieren – diesmal ohne Graustufen!

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Wer des Öfteren mit Adobe Photoshop arbeitet weiß, wie man schnell und einfach ein Bild mittels Graustufen in schwarz/weiß umwandelt. Das Problem ist, dass bei der Verringerung der Sättigung die Töne sehr flau werden können. Deshalb werde ich in diesem Tutorial erklären, wie man mittels des Kanalmixers, Tonwertkorrektur und der Gradationskurve ein “peppigeres” Bild schafft.  Als Ausgangsbild habe ich dieses Foto herunter geladen.

Nachfolgend möchte ich einmal zeigen, wie das Original und dann das in Graustufen bearbeitete Bild aussieht. Am Ende des Artikels kannst Du dann direkt den Vergleich mittels der oben genannten Methode machen. Es lohnt sich also etwas mehr Zeit (ca. 30 Minuten) für ein Bild zu investieren. Mehr lesen →

Dave Hill Look nach machen – Hier ein paar Ansätze!

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Wer kennt nicht Dave Hill, den Fotografen, der aus seinen Bildern mehr als einfache Fotos macht. Ein Blick auf seine Bilder lohnt sich in jedem Fall. Nicht nur die starke Ausdrucksweise seiner Bilder ist ein Hingucker, sondern auch die Kunst der Bildbearbeitung lässt keine Wünsche offen.  In diesem Tutorial möchte ich Dir einen Weg der Bildbearbeitung zeigen, der in die Richtung von Dave Hill gehen soll.  Solltest Du Fragen oder Probleme bei der Umsetzung haben, kannst Du Dich gerne mit mir in Verbindung setzen. Mehr lesen →

Portrait im Dragan-Effekt bearbeiten – kostenloses Tutorial!

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In einem Forum für Fotografie habe ich jemandem angeboten, ein Tutorial zu schreiben, dass die Bearbeitung von Portrait-Bildern im Dragan-Look zu erstellen erklärt. Dragan wer? Nun, Dragan Andrzej ist ein polnischer Fotograf der durch zahlreiche Nominierungen und Preise und natürlich seines unverkennbaren Bildstils berühmt geworden ist. In diesem Tutorial möchte ich versuchen, dem unverwechselbaren Stil des Fine Art Künstlers nach zu ahmen. Mehr lesen →

22
Mai 2011
AUTOR David
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Englische Photoshop-Aktionen in deutschsprachigen Photoshop nutzen!

Help by Kosta Kostov

Zahlreiche Photoshop-Aktionen, die in diesem Blog verlinkt sind, sind von englischsprachigen Seiten bzw. Autoren geschrieben worden. Hier haben Nutzer einer deutschsprachigen Photoshop-Aktion nun das Problem, dass englischsprachige Teile dieser Photoshop-Aktion, wie zum Beispiel “Layer” (zu Deutsch: Ebene) diese nicht versteht und somit die Photoshop-Aktion beim Abspielen an seine Grenzen stößt. Simona S. hatte mich nach einer Anleitung gefragt, wie man denn nun englischsprachige Aktionen in einer deutschsprachigen Photoshop-Version zum Laufen bringt.

So habe ich auf einer anderen Seite mal davon gelesen, dass man dieses Problem ohne Weiteres mit einem HEX-Editor beheben kann. Doch wie? Ich weiss es leider nicht, lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Wobei ich fast vermute, dass man dazu erweiterte Programmier-Kenntnisse haben muss. Falls es doch einfach ist, als ich denke, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

Also werden wir uns der vermutlich einfacheren Variante widmen. Ich werde hier die englischsprachige Aktion mittels Adobe Photoshop ins Deutsche übersetzen. Ich gehe also davon aus, dass Du weisst, wie man eine Photoshop-Aktion installieren muss. Falls Dir das nicht bekannt ist, ist das auch nicht weiter tragisch, denn ich habe auch dazu bereits eine kleine Anleitung geschrieben.

Starten wir also nun die englischsprachige Photoshop-Aktion. Während Photoshop nun die Aktion nacheinander durchlaufen lässt, kommt es irgendwann an den Punkt, wo es eine Meldung von sich gibt: “Das Objekt xyz ist zurzeit nicht verfügbar“. Nicht weiter tragisch, denn hier stoppen wir mit einem Mausklick auf “Anhalten” die Aktion und wählen den “Aufzeichnen” Button (roter Punkt) in der unteren Leiste des Aktionen-Fensters aus. Hier simulieren wir nun genau diese Aktion, die eben nicht funktionierte und klicken sofort wieder auf “Anhalten” in der Fußleiste des Aktionen-Fensters (Quadrat). Photoshop hat nun die Aufzeichnung erneut gemacht. Dies jedoch in einem deutschsprachigen Photoshop, so dass wir nun diesen Schritt auch ohne Weiteres in Adobe Photoshop (Deutsch) abspielen können.

Als nächstes wählen wir nun den störenden Schritt in der englischsprachigen Aktion aus und löschen ihn mit einem Mausklick auf die rechte Mülltonne im unteren Bereich des Aktionen-Fensters. Nun können wir mit dem Abspielen der eingedeutschten Photoshop-Aktion weiter machen. Es ist also relativ einfach. Sollte aber dennoch etwa anhand meiner Erklärung unklar sein, sagt einfach Bescheid. Ich illustriere diesen Artikel dann noch entsprechend. Hatte aber heute Abend nicht wirklich die Muse dazu, da ich etwas kränkle im Moment.

 

Photoshop Aktionen richtig nutzen & verstehen!

Photoshop Aktionen richtig nutzen & verstehen

Photoshop-Aktionen (Actions) sind der schneller Helfer, wenn man mehrere Ebenen (egal ob Einstellung, Filter oder Sonstiges) abarbeiten möchte. In diesem Blog, habe ich bereits zahlreiche Aktionen zu Photoshop vorgestellt, die das Leben im Umgang mit Adobes Photoshop erleichtern. In diesem Artikel möchte ich kurz erklären, wie man diese Aktionen lädt, nutzt und auch bearbeitet. Auch wie man Aktionen aufzeichnet (record) möchte ich in diesem Artikel erklären. Doch beginnen wir erst einmal mit dem Herunterladen und installieren einer solchen Photoshop-Aktion.

In meinem Beispiel nutze ich Adobe Photoshop CS5. Sollte es bei älteren Versionen zu Problemen kommen, kannst Du Dich natürlich gerne bei mir melden. Ich werde die Anleitung dann entsprechend anpassen bzw. Deinen Fragen mit Rat & Tat zur Seite stehen. ;)

Das Fenster “Aktionen”:

Zu erreichen ist das Fenster Aktionen über die Taste “F9″ oder über das Navigationsmenü. Um das Fenster Aktionen über die Navigation zu erreichen, musst Du oben auf “Fenster” und dann auf “Aktionen” gehen. Es öffnet sich nun dieses Fenster. (siehe Screesnhot).

Die Ansicht ist relativ verständlich. So sieht man in der jetzigen Ansicht verschiedene Verzeichnisse, die als Überkategorie dienen. Adobe Photoshop bietet in seinen Standardaktionen verschiedene Möglichkeiten, die dem zu bearbeitenden Bild das gewisse Etwas verleihen. Doch man muss es nicht bei den Standardaktionen belassen. So habe ich mir mehrere Aktionen von verschiedenen Internetseiten heruntergeladen und fein sortiert abgespeichert. Zum Beispiel sind im Verzeichnis “Hateworx.org” einige selbst erstellte Aktionen, die immer wieder kehrende Prozesse bei der Bildbearbeitung speichern und mir somit etwas Zeit und ein paar Mausklicks ersparen.

Man kann diese Ansicht aber auch ändern. Photoshop bietet zum Beispiel auch die Möglichkeit, aus der hier gezeigten Ansicht in den “Schaltflächenmodus” wechseln. Oben rechts im Fenster ist ein Kleines Icon zu sehen, dass einen nach unten gerichteten Pfeil neben vier Linien zeigt. Klickt man auf dieses Icon, so kann man den oben genannten Modus auswählen. Dieser Modus kann meiner Meinung nach, sehr konfus wirken, wenn man zu viele Aktionen installiert hat. Ich wollte diesen hier aber nicht unerwähnt lassen. Wer damit besser zurecht kommt, kann ihn aber gerne nutzen. Denn spätestens jetzt weisst Du, dass es ihn gibt. ;)

Klickt man auf das oben erwähnte Icon, hat man neben dem Schaltflächenmodus auch andere Reiter, die in diesem Artikel von Bedeutung sind. Beginnen wir also hier nun mit der Installation einer fertigen Aktion. (Aktionen gibt es übrigens bei uns kostenlos als Download)

Ich gehe nun mal davon aus, dass Du Dir bereits eine passende Photoshop Aktion heruntergeladen hast. Um diese Aktion zu laden & zu installieren brauchst Du nicht viel. Klicke erst einmal im Kontextmenü auf “Aktionen laden”. Es öffnet sich nun der Dateibrowser. Hier navigierst Du nun zur gewünschten Photoshop Aktion (Übrigens: Photoshop Aktionen haben die *.atn) und klickst diese mit Deiner Maus an. Als nächstes musst Du nun auf Laden klicken. Was die Installation Deiner Photoshop-Aktion angeht, so kann man doch sagen, dass das ein Kinderspiel war. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass man einen Unterschied bei den Sprachen machen muss. So kann es nämlich vorkommen, dass eine mit einer englischen Photoshop-Version die Photoshop-Aktion auf einer deutschsprachigen Photoshop-Version nicht hundertprozentig funktionieren. Doch wie man hier Abhilfe schafft, erkläre ich etwas später.

Da wir nun die gewünschte Photoshop-Aktion geladen und installiert haben, wollen wir diese natürlich auch einmal auf unserem Bild ausprobieren. Um dies zu tun, musst reicht es, wenn Du im Aktionen-Fenster die entsprechende Aktion einmal anklickst. Diese ist nun vorausgewählt. Als nächsten Schritt klickst Du im unteren Bereich einfach auf den “Play-Button” (Pfeil, der nach rechts zeigt). Es geht jetzt alles relativ schnell und die verschiedenen Einstellungen dieser ausgewählten Aktion werden nacheinander abgearbeitet. Zeitgleich werden nun auch im Ebenen-Fenster (Taste: F7) die verschiedenen Einstellungen in Form von so genannten Ebenen dargestellt. Insofern das Resultat dieser Aktion unseren Wünschen entspricht, können wir das Bild nun so abspeichern. Möchte man aber vielleicht an der einen oder anderen Ebene etwas verändern, kann man diese Ebene einfach anklicken und mit den gewünschten Werten anpassen. Doch hier möchte ich an dieser Stelle nicht weiter auf das Ebenen-Fenster eingehen, da dieser Artikel sich ja mit den Photoshop-Aktionen befasst. :)

Machen wir nun mit dem Aktionen-Hauptfenster weiter. Man kann verschiedene Schritte in einer Aktion überspringen lassen. Hier im Beispiel sieht man, dass ich die Einstellung namens “Aktuelle Einstellungsebene einstellen” abgewählt habe. Dieser Schritt wird nun ganz einfach übersprungen. Wann diese Funktion hilfreich ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Die roten Haken zeigen Dir hier, dass nicht alle Schritte dieser Photoshop Aktion ausgeführt werden. Sie dienen beispielsweise der Übersicht, wenn der Aktionen-Ordner geschlossen ist und die verschiedenen Schritte verborgen sind.

Der nächste Punkt in diesem Fenster ist das kleine Kästchen neben dem Haken bei “Aktuelle Ebene einstellen”. Ist dieses Icon, wie hier zu sehen, aktiv wird beim Abspielen dieser Aktion hier Halt gemacht und auf Eingabe Deiner Werte gewartet. Sehr hilfreich wie ich finde. So kann man beispielsweise bei Sprachkonflikten hier die gewünschte Änderung machen, um diesem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Dieses gleiche Icon in rot dargestellt weisst hier ebenfalls wieder darauf hin, dass eine Änderung bzw. Eingabe des Benutzers notwendig sein wird und dient somit ebenfalls der Übersicht.

Bis hier hin sind wir fertig mit dem Laden und abspielen einer Photoshop-Aktion. Als nächstes Schritt werden wir uns nun dem Aufzeichnen einer eigenen Photoshop Aktion widmen. Keine Sorge, das Speichern einer Photoshop-Aktion geht mindestens genau so einfach von der Hand wie das Laden & Abspielen.

Warum sollte man denn überhaupt Photoshop-Aktionen aufzeichnen wollen? Nun, eigentlich ist es ganz simpel. Hat man verschiedene Einstellungen und Arbeitsabläufe in Adobe Photoshop, die immer wieder gleich sind, macht es sinn, sich diese Abläufe aufzuzeichnen und bei Bedarf einfach abzuspielen. Der zweite Aspekt ist ebenfalls nicht ganz uninteressant. So kann man beispielsweise sein Können als Photoshop-Aktion abspeichern und zum Verkauf anbieten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Internetseiten, die dies kostenlos oder halt kostenpflichtig tun.

Gut, beginnen wir nun also mit dem Aufzeichnen einer Aktion. Dazu haben wir die Möglichkeit, im unteren Bereich des Aktionen-Fensters (neben der Mülltonne) auf dieses kleine Quadrat zu klicken. Es öffnet sich dann ein neues Fenster mit verschiedenen Einstellungen & Optionen unserer noch zu erstellenden Aktion.

Wir können unserer Photoshop natürlich als erstes überhaupt einen Namen geben. Am Besten wäre es, wenn Du einen Namen wählst, der Dir später die Auswahl Deiner Aktion erleichtert.

Bei “Set” kannst Du ein Verzeichnis auswählen, dass Du bereits erstellt hast, in dem dann auch die entsprechende Aktion abgelegt & gespeichert wird.

Um diese Aktion später schneller aufrufen zu können, kannst Du auch eine Reihe vorgegebener Tasten- und Tastenkombinationen festlegen. In diesem Beispiel genügt es also, wenn diese Aktion mit der Taste “F3″ zu starten.

Ich kategorisiere meine Aktionen gerne. So habe ich bei den wichtigen und wiederkehrenden Aktionen die Farbe rot ausgewählt. Dies wird dafür sorgen, dass die Aktion im Aktionen-Fänster später rot hinterlegt ist.

Wenn Du nun auf Aufzeichnen klickst, wird jede Einstellung und jeder Befehl, der von Dir in Adobe Photoshop gemacht wird in diese Aktion geschrieben und aufgezeichnet. Dies kannst Du auch daran erkennen, dass unten der rote Kreis im Aktionen Fenster farbig (rot) und eingdrückt dargestellt wird. DIe Aufzeichnung kannst Du also mit einem Mausklick auf diesen roten Button beenden.

Deine Photoshop-Aktionen sind nun auch “physisch” auf Deiner Festplatte gespeichert und können somit per Mail verschickt, als Download oder einfach gesichert werden. Bei Adobe Photoshop CS 5 kannst Du diese Aktionen unter “C:\Program Files\Adobe\Adobe Photoshop CS5\Presets\Actions” finden. Das war’s erstmal von mir. Sollte ich irgendwas vergessen haben, kannst Du Dich gerne bei mir melden. ;)

 

 

 

Mehr als 10 absolut kostenlose Photoshop Aktionen für Schwarz-Weiss-Bilder!

Wer gerne fotografiert, aber keine Black-and-White-Filter (schwarz/weiss Filter) zur Verfügung hat, kann sich mit diesen Photoshop-Aktionen Abhilfe schaffen.  Mit Hilfe dieser Actions für Adobe Photoshop kann man schnell und einfach mit wenigen Mausklicks die individuelle automatisierte Bearbeitung seiner gesammelten Fotos vornehmen.

       1. Photoshop actions pack 2 by lune tutorials

Photoshop actions pack 2 by lune tutorials

                2. Photoshop actions 2 by mariix

Photoshop actions 2 by mariix

                3. Black and white ps actions by maanistudios

Black and white ps actions by maanistudios

                4. Photoshop action high ke by digitalarticulation

Photoshop action high ke by digitalarticulation

                5. Photoshop actions pack 8 by lune tutorials

Photoshop actions pack 8 by lune tutorials

                6. White and black ps actions by cat woman amy

White and black ps actions by cat woman amy

                7. Black and white actions by petitemyriam

Black and white actions by petitemyriam

                8. Black and white actions by photoshop stock

Black and white actions by photoshop stock

                9. Vintage white and black ps act by cat woman amy stock

Vintage white and black ps act by cat woman amy stock

                10. Black and white tone actions by freaky stock

Black and white tone actions by freaky stock

                11. Free bw spirit ps actions by yenilianty

Free bw spirit ps actions by yenilianty

01
Apr 2011
AUTOR David
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Photoshop-Zubehör

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Fotos im Filmlook mit dem Loomax-Effekt erstellen – So funktioniert’s!

3d-photoshop-icon-liquid-drip-big

Es gibt diese Filme, die diesen unbestechlichen Stil haben. Die Lichter, die Farben, sowie das restliche Drumherum geben einem Film das gewisse Etwas. Warum sollte man diesen Stil nicht auch auf seinen Fotos wiedergeben? Der Autor von 17° hat dazu ein recht gut verständliches Video mit stimmungsvoller Hintergrundmusik erstellt, dass diese Prozedur in Adobe Photoshop erklärt. Dieses Tutorial lässt für diesen Weg der Bildbearbeitung keine Fragen offen. Sollte dennoch das eine oder andere unklar sein, kannst Du Dich gerne bei uns melden. Wem dieser Stil nichts sagt, sollte sich unbedingt mal die dazugehörige Flickr.com Seite anschauen.

26
Feb 2011
AUTOR David
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Mehr als 80 Photoshop Aktionen im beliebten Vintage-Stil

Vintage Photoshop Aktion

Vintage, ist das Zauberwort, dass bei vielen Fotografen hoch im Kurs steht. Mit Vintage-Aktionen für Adobe Photoshop kann man seinem Bild das gewisse Etwas verleihen. Für die, die wissen wollen was hinter diesen Aktionen steckt oder einfach nur schnell und bequem dem Bild einen gewissen Look verpassen wollen, sollten sich diese Photoshop Aktionen anschauen. Diese sind kostenlos und schnell heruntergeladen. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, so werde ich diesen sofort raus nehmen. Falls ich mal einen Link nicht rechtzeitig entfernt haben, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Doch in der Regel, bin ich schneller als Du. ;)

Mehr lesen →

25
Feb 2011
AUTOR David
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Photoshop-Zubehör

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Den Lomo-Look mittels Adobe Photoshop CS nachmachen!

SONY DSC

Wem der Begriff Lomo nichts sagt, braucht seinen Kopf nicht gleich in den Sand stecken. Denn in ein paar Sätzen erkläre ich, woher der Begriff “Lomo” eigentlich stammt und was er damals, also in den wilden Achtzigern, bewirkte. Wer diesen Look nachher mit seinen Fotos selber “nachbauen” möchte, sollte sich dieses Tutorial zur Lomografie anschauen.

Woher stammt der Begriff LOMO eigentlich? Nun, wie bereits oben erwähnt, ist der Begriff in den achtziger Jahren entstanden. Und zwar wurde eine russiche Firma “LOMO” Namensgeber der Lomo Compact Camera. Nach circa zehn Jahren dann, haben österreichische Studenten den damals typischen Lomo-Look als Kunstform für die eigenen Bilder genutzt. Somit wurde nicht nur dieser Effekt bekannt, sondern auch die damals billige Kamera der Marke Lomo weltbekannt.

In dieser Anleitung werde ich erklären, wie man mittels verschiedener Einstellungsebenen genau diesen effektvollen Stil aus den wilden Achtzigern erzielt. Dieser Stil ist nicht für jedes Bild geeignet, doch kann dieser Stil auf jedes Foto angewandt werden. Ob es gut aussieht oder nicht, entscheidet letztendlich der Betrachter. In diesem Tutorial benutze ich ein Bild, dass vielleicht nicht ganz so zum Lomo-Look passt, doch wer sich einmal die Fotos auf Flickr.com zu diesem Stil der Bearbeitung anschaut, wird schnell Freude daran haben.

PS. Klicke einfach auf die einzelnen Bilder, um sie in voller Größe sehen zu können.

1. Öffne das Bild in Adobe Photoshop CS & nutze die Filter:

Als erstes solltest Du das Bild in Adobe Photoshop öffnen. Im nächsten Schritt, kopierst Du nun die Hintergrund-Ebene (STRG+J) und wendest einen Filter an. Hier ist es der Stilisierungsfilter – Korneffekt. Bevor Du auf OK klickst, solltest Du noch Anisotrop aktivieren. Jetzt kannst Du auf OK klicken. Die Einstellung dieser Ebene sollte nun auf “Aufhellen” gesetzt werden. Die Deckkraft dieser kopierten Ebene setzen wir nun noch runter auf 70 Prozent.

Im nächsten Schritt, wenden wir nun die Einstellungsebene Kanalmixer an. Wir wählen als ersten den Ausgabekanal “Grün” aus und setzen den Rot-Regler auf -15 Prozent. Den Grün-Regler wiederum setzen wir auf 115 Prozent. Dies wiederholen wir nun auch für den Ausgabekanal Blau.

Nun spielen wir etwas mit der  Sättigung des Bildes. Erstellen wir dazu eine Einstellungsbene Gradiationskurven. Wählen wir hier als ersten Schritt, den Rot-Kanal. Hier ziehen wir den oberen, rechten Kurvenpunkt ein Kästchen weiter nach links. Den unteren Punkt ziehen wir unten nach links ein Kästchen weiter. Das Bild bekommt nun einen unnatürlichen Ton, der fast schon weh in den Augen tut. ;) Doch wir müssen diesen Schritt auch mit dem Grün- und Blau-Kanal wiederholen. Diese Einstellungsebene setzen wir im Bereich Füllmethode auf “Sättigung”. Jetzt sind die Farben des Objekts zwar etwas intensiver, doch scheint sich auf dem Bild ein Schleier gelegt zu haben.

Als nächstes werden wir diese zuletzt erstellte Einstellungsebene kopieren (STRG+J sind die Tastenkürzel dazu). Hier setzen wir jedoch die Füllmethode auf “Farbton”. Die verschiedenen Farbkanäle bleiben unberührt. Lediglich den roten Kanal ändern wir. Im Screenshot wird gezeigt, wie die Punkte gesetzt werden können. (Tipp: Wer keine Gitterlinien in der Gradiationskurve sieht, kann mittels gedrückter ALT-Taste und Mausklick auf das Feld der Linien die Ansicht ändern bzw. die Gitterlinien aktivieren)

Nun werden wir wieder eine Einstellungsebene Gradiationskurven erstellen. Doch hier ändern wir den RGB-Kanal, der standardmäßig angezeigt wird. Hier zaubern wir eine leichte S-Kurve ein, so dass Ausgabe & Eingabe etwas verändert werden. Die Füllmethode dieser Ebene setzen wir nun noch auf “Luminanz”. Somit werden die Farben nicht beeinflusst, sondern lediglich die Kontraste.  Ergo legt die Stärke der S-Kurve fest, wie hoch oder wie niedrig die Kontraste des Bildes sind.

Nun legen wir eine Vignette über dieses Bild. Dazu bedienen wir uns dem Lasso-Werkzeug. Hiermit ziehen wir eine grobe Auswahl entlang des Bildschirmrandes. Dieser Auswahl fügen wir nun weiche Kanten hinzu. Dies geht über “Auswahl – Auswahl verändern – Weiche Kante”. Als Wert habe ich in diesem Bild 80 Pixel genommen. Je nach Bild, kann dieser Wert ohne Weiteres angepasst werden. Die Auswahl kehren wir nun um. Dies geht ganz einfach mit der Tastenkombination “STRG+Umschalt+i”. Hierzu gibt es leider keinen Screenshot.

Bei der gerade erstellten Auswahl nehmen wir nun eine Tonwertkorrekotur vor. Dazu müssen wir auch eine Einstellungsbene erstellen. Hier nehmen wir also die Einstellungsebene Tonwertkorrektur. Hier müssen wir nun den mittleren Wert anpassen. In meinem Beispiel habe ich ihn auf das Minimum gesetzt. Es muss halt so aussehen, dass die Auswahl komplett abgedunkelt wird.

Nun klicken wir mit gedrückter STRG+Taste erneut auf die Maske der Einstellungsebene. Es wird nun wieder die Auswahl angezeigt. Nun erstellen wir eine neue Ebene mit dem Wert “Hartes Licht” bei Füllmethode. Mit STRG+F5 legen wir füllen wir diese Ebene mit Schwarz. Die Deckkraft dieser Ebene können wir ruhig auf 60 Prozent runter setzen. Als letzten Schritt heben wir nun die Auswahl auf. Dies geht ganz einfach mit der Tastenkombination STRG+D.

Wir können nun noch die Deckkraft der Einstellungsbene “Tonwertkorrektur” etwas runter setzen. In meinem Beispiel sind es 50 Prozent. Doch auch hier kann natürlich mit den Werten gespielt werden. Wir können außerdem noch einen Fotofilter nutzen. Hier spielen die Originalfarben eine große Rolle. Dies geht über die Einstellungsebene “Fotofilter”. Je nachdem, welches Objekt genommen wird, können wir die Farbe bzw. die Wärme des Bildes dadurch betonen. Ich habe hier mal zu Demonstrationszwecken den Warmfilter (85) genommen.

Nun sind wir fertig. Das Bild sieht zwar komplett anders aus, als das Original, aber genau das wollten wir ja mit diesem Lomo-Effekt erreichen.

Das Resultat:

Buttercream Vintage Tutorial

Overview

Wer regelmäßig auf Fotocommunities wie Flickr oder DeviantArt unterwegs ist, der wird schnell feststellen, dass der Vintage-Look wieder total in Mode kommt. Dementsprechend häufen sich in diversen Bildbearbeitungs- und Fotografieforen fragen zu diesem Thema. Dabei ist es mit einigen einfachen Mitteln gar nicht so schwer, seinem eigenen Foto einen cremigen vintagelook zu verleichen. Der Sandbox Photoblog hat hierzu ein Tutorial samt Photoshop Aktion erstellt. Das Tutorial haben wir für euch ins deutsche übersetzt und auch die Photoshop Aktion wurde von 17° ins deutsche Übersetzt.

Buttercream Vintage Photoshop Aktion (Version Adobe Photoshop CS (english))

Buttercream Vintage Photoshop Aktion (Version Adobe Photoshop CS (deutsch))

Schritt 1:

Zunächst öffnen wir das Bild, das wir bearbeiten möchten in Photoshop


Schritt 2:

Erstellt eine neue Einstellungsebene “Belichtung” unter Ebenen->Neue Einstellungsebene->Belichtung. Nun stellt die Belichtung auf +1. Hier kommt es aber auf euer Ausgangsmaterial an. Bei einem korrekt belichteten Bild hat sich der Wert +1 bewährt, es können aber auch mal mehr oder weniger passend sein. Auf jeden Fall soll damit eine leichte Überbelichtung simuliert werden.


Schritt 3:

Erstellt eine neue Einstellungsebene “Gradationskurven” und malt eine Kurve wie auf dem unteren Bild zu sehen. Oder gebt direkt folgende Werte ein:

Punkt 1: Input: 180, Output: 150
Punkt 2: Input: 39, Output: 62


Schritt 4:

Erstellt eine neue Einstellungsebene “Farbton/Sättigung” und wählt bei “Sättigung” den Wert -15 und bei “Helligkeit” den Wert +10


Schritt 5:

Erstellt eine neue Volltonebene über Ebenen->Neue Füllebene->Vollton. Wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #1C224A. Setzt den Ebenenmodus auf “Ausschluss” und die Deckkraft auf 35%.

Ihr könnt hier gerne mit der Farbe experimentieren, was auch oft sehr gut funktioniert ist ein helleres Blau oder ein helles Lila.


Schritt 6:

Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #5B2754. Setzt den Ebenenmodus auf “Negativ Multiplizieren” und die Deckkraft auf 27%.

Was sieht hier auch oft bewährt, ist ein eher helleres/bleiches Rosas. Experimentiert auch hier einfach ein wenig herum .


Schritt 7:

Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #6f4906. Setzt den Ebenenmodus auf “Farbe” und die Deckkraft auf 25%


Schritt 8:

Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #97D0f8. Setzt den Ebenenmodus auf “Farbig Nachbelichten” und die Deckkraft auf 20%


Schritt 9:

Erstellt eine neue Volltonebene und wählt hier die Farbe mit dem Hex-Wert #FFFFFF. Setzt den Ebenenmodus auf “Weiches Licht” und die Deckkraft auf 20%



Schritt 10:

Dupliziert die Hintergrundebene per Rechtsklick->Ebene duplizieren und zieht die duplizierte Ebenen per Drag&Drop über alle anderen Ebenen. Setzt den Ebenenmodus auf “Weiches Licht” und die Deckkraft auf ca. 30%. Ist euch das Bild durch die geringe Deckkraft zu Konrastarm, setzt die Deckkraft ein höher, so wie es euch gefällt!